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Online-Kurs erstellen als Beauty-Trainerin: In 7 Schritten vom Wissen zum Launch

vor 3 Stunden
4 Min. Lesezeit

Du gibst Schulungen. Permanent Make-up, Lashes, Kosmetik, Ästhetik – dein Wissen ist gefragt, und jedes Mal stehst du dafür einen oder mehrere Tage im Raum. Dein Umsatz hängt an deiner Zeit. Ein Online-Kurs ändert das: einmal professionell produziert, verkauft er sich immer wieder – während du behandelst, schulst oder im Urlaub bist. Dieser Beitrag zeigt die sieben Schritte, die zwischen deinem Wissen und einem Kurs liegen, der sich verkauft. Und er zeigt, warum die meisten Kurse an Schritt vier scheitern.


Schritt 1: Das Versprechen festlegen – nicht den Inhalt

Der häufigste Fehler zuerst: Trainerinnen starten mit der Modulliste. «Modul 1: Hautkunde, Modul 2: Farblehre …» Das ist Inhalt, kein Kurs. Ein Kurs beginnt mit dem Ergebnis: Was kann eine Teilnehmerin danach, was sie vorher nicht konnte – und was ist ihr das wert?

«Nach diesem Kurs pigmentierst du Lippen, die nach der Abheilung gleichmässig sind» ist ein Versprechen, für das Artists Geld bezahlen. «Alles über Lippenpigmentierung» ist keins. Aus dem Versprechen ergeben sich Zielgruppe, Preis, Dauer und erst dann die Module.


Schritt 2: Struktur und Skript

Jedes Modul bekommt ein Ziel, eine Dauer und ein Skript. Das Skript ist kein Wortlaut zum Auswendiglernen, sondern ein Leitfaden, mit dem du vor der Kamera frei sprichst, ohne den Faden zu verlieren. Theorie-Module (du am Tisch, erklärend) und Praxis-Module (du am Modell, in Nahaufnahme) wechseln sich ab. Bestehende Unterlagen – Workbooks, Skripte, Checklisten, Präsentationen – werden digitalisiert und in den Kurs eingebaut, statt neu geschrieben.


Schritt 3: Der Dreh

Mit eigenem Equipment, Licht, Ton und Teleprompter bei dir im Studio oder in einem Set. Theorie-Module drehen wir in einem Rutsch, Praxis-Module am Modell mit mehreren Kameras, damit jede Bewegung sichtbar ist. Ein gut geplanter Kurs mit zehn bis fünfzehn Modulen braucht zwei bis drei Drehtage. Danach: Schnitt, Einblendungen, Untertitel, Kapitelmarken.

Wie fertige Module aussehen, siehst du hier – mit Beispielen aus der Melina Ramadani Academy: https://www.themediaoffice.ch/online-kurs-erstellen


Schritt 4: Plattform, Website und Technik – hier scheitern die meisten

Jetzt liegen fertige Videos auf einer Festplatte. Und jetzt kommt der Teil, an dem die meisten Kurse monatelang hängen bleiben: Welche Plattform? Wie funktioniert die Zahlung? Wie bekommen Teilnehmerinnen Zugang? Wo ist die Verkaufsseite? Wer baut sie?

Unsere Antwort darauf ist einfach: Du musst nichts selbst bauen. Plattform mit Mitgliederbereich, Zahlungsabwicklung, Zertifikat und App-Zugang, dazu die Verkaufsseite und die Kurs-Website – alles wird von uns eingerichtet, verbunden und getestet. Du bekommst einen Link, der funktioniert.


Schritt 5: Warteliste und E-Mail-Liste – vor dem Start, nicht danach

Ein Kurs, der still online geht, verkauft sich nicht. Ein Kurs, auf den Leute warten, schon. Deshalb beginnt der Verkauf Wochen vor dem Launch: Eine Landingpage sammelt Interessentinnen auf einer Warteliste. Über Reels, Stories und E-Mails erklärst du, was kommt, zeigst Einblicke und beantwortest Fragen. Am Starttag hast du keine Fremden, sondern Frauen, die seit Wochen auf den Kaufen-Button warten.

Die E-Mail-Sequenz – vor, während und nach dem Launch – schreiben wir. Sie beantwortet die Einwände, die jede Teilnehmerin vor dem Kauf hat: Habe ich die Zeit? Ist das mein Niveau? Was, wenn ich Fragen habe?


Schritt 6: Werbung und Social Media auf den Launch ausrichten

Organische Reichweite reicht für den ersten Launch selten. Wir erstellen Anzeigen aus den Kursvideos und schalten sie auf Instagram und Facebook – auf die Warteliste vor dem Start, auf die Verkaufsseite während des Launchs. Das Werbebudget planen wir mit dir und rechnen es transparent ab. Dazu kommt ein Content-Plan, der jede Woche bis zum Launch einen Grund gibt, über den Kurs zu sprechen. Wie Werbung und Sequenzen zusammenspielen: https://www.themediaoffice.ch/verkaufsstrategie-beauty


Schritt 7: Launch – und was danach kommt

Der Launch ist ein Termin, kein Zustand: Türen auf, Verkaufsphase mit klarem Ende, Bonus für Frühentschlossene, Erinnerungen in den letzten 48 Stunden. Danach werten wir aus: Wie viele haben gekauft, woher kamen sie, welche E-Mail und welche Anzeige hat verkauft. Daraus entsteht der nächste Launch – oder der laufende Verkauf mit automatischem Zugang.


Was du selbst mitbringen musst

Dein Wissen und deine Zeit für die Drehtage. Skripte, Struktur, Dreh, Schnitt, Plattform, Website, Texte, Warteliste, E-Mails und Werbung übernehmen wir. Das ist der Unterschied zwischen einem Kurs-Projekt, das zwei Jahre dauert, und einem Launch mit Datum.


Häufige Fragen

Baut ihr Kurse von Grund auf oder helft ihr auch bei einem bestehenden? Beides. Von Grund auf entwickeln wir Struktur, Skripte, Dreh, Plattform und Launch komplett. Bei einem bestehenden Kurs prüfen wir, was da ist, schliessen die Lücken und bringen ihn zum Launch.

Welche Plattform ist die richtige? Die, die zu deinem Kurs passt – mit Mitgliederbereich, Zahlung, Zertifikat und App. Wir richten sie ein; du musst dich nicht um Technik kümmern.

Wie lange dauert es bis zum Launch? Das hängt vom Umfang ab. Wir legen den Starttermin fest und arbeiten rückwärts: Drehtage, Schnitt, Plattform, Warteliste, Werbung. Du bekommst einen Zeitplan mit festen Terminen.

Was kostet ein Kurs-Launch? Das Budget wird individuell geplant: Anzahl Module, Drehtage, Plattform, Werbebudget. Nach der kostenlosen Erstberatung bekommst du ein schriftliches Angebot mit Festpreis.


Dein nächster Schritt

Wenn du dein Wissen öfter verkaufen willst, ohne jedes Mal im Raum zu stehen, erzähl uns, was du unterrichtest. Die Erstberatung ist kostenlos – Melina meldet sich persönlich.

Kostenlose Erstberatung per WhatsApp: https://wa.me/41763100102

The Media Office by Melina Ramadani – Online-Kurse und Launches für Beauty-Trainerinnen, Academies und Expertinnen. St. Gallen, Zürich und die ganze Schweiz.

 
 
 

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